ERP auf dem Prüfstand

Interview mit René Kurath, Bruderer AG, zu SIVAS.ERP

ERP auf dem Prüfstand:
BRUDERER AG entscheidet sich erneut für SIVAS.ERP

Das Schweizer Maschinenbauunternehmen BRUDERER AG arbeitet seit 2014 erfolgreich mit SIVAS.ERP und hat sich entschieden, zukünftig weiterhin auf unsere branchenspezifische Lösung zu setzen. Ein Anlass für uns, in Form eines Interviews mit dem ERP-Verantwortlichen René Kurath einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Herr Kurath, nach 30 Jahren bei BRUDERER kennen Sie das Unternehmen und seine Prozesse wie kaum ein anderer. Seit 2014 arbeiten Sie mit SIVAS.ERP. Was waren damals die wichtigsten Anforderungen an das ERP? Womit hat SIVAS.ERP überzeugt?

Nachdem wir mit unserer Vorgängersoftware Brain unsere wachsenden Anforderungen an die Abbildung der Prozesse nicht mehr erfüllen konnten, hatten wir 2012 mit dem Beratungsunternehmen UBK nach einem neuen ERP-System gesucht. Bei der finalen Abstimmung setzte sich SIVAS.ERP mit 90% der Stimmen gegen die vier Mitbewerber in der engeren Auswahl durch. Dabei hat uns der Produktkonfigurator am besten überzeugt. Außerdem war ich positiv überrascht, dass die Konfiguration bei der Datenübernahme mitgenommen werden konnte.

Inwiefern hat Bruderer in den letzten acht Jahren mit SIVAS.ERP Prozesse optimiert? Welche Module haben sich dabei als besonders hilfreich erwiesen?

An erster Stelle steht auch hier der Konfigurator (TOS), mit dem wir die Prozesse im Vertrieb und in der Auftragsabwicklung optimiert haben. Ausgehend von einer sogenannten Maximalstückliste erstellen wir mit Hilfe des Merkmalwesens individuelle Auftragsstücklisten. Da unsere Maschinen zu 80% standardisiert sind, können wir auf der einen Seite dank der Funktion „Vorabbestellung“ diese sogenannten Langläufer, die bei allen Maschinen zum Einsatz kommen, verwalten und mit den 20% kundenspezifischen Teilen auftragsbezogen kombinieren.
Darüber hinaus können wir mit dem Intercompany Modul Prozesse innerhalb unserer internationalen Konzernstruktur perfekt abbilden.

Wie hat SIVAS.ERP Ihr Unternehmen in den letzten Jahren bei der Digitalisierung unterstützt? Gibt es wichtige Schnittstellen / Integrationen?

Ein wichtiger Schritt in Sachen Digitalisierung war die Einführung der Automatischen Dokumenten-Verarbeitung in SIVAS.ERP im letzten Jahr. Da lästige Routinetätigkeiten wie z.B. die Rechnungsprüfung für unsere Mitarbeiter wegfallen, können diese sich der weiteren Prozessoptimierung widmen und kreativer arbeiten. Einen wichtigen Schritt in Sachen Automatisierung gehen wir auch im Bereich der Lagerverwaltung. Hier haben wir uns nach eingehender Prüfung für das Lagerverwaltungssystem in SIVAS.ERP entschieden, welches wir an unser Lagersystem anbinden.

Sie haben sich dieses Jahr nach einer Neuevaluierung entschieden, mit SIVAS.ERP in die digitale Zukunft zu gehen. Was waren hierfür die wichtigsten Gründe?

Der wichtigste Grund ist und bleibt die Branchenspezifizierung von SIVAS.ERP. Hier profitieren wir auch in Bezug auf neue Entwicklungen von dem Know-how von schrempp edv. Wir wissen, dass wir in Sachen ERP und Prozesse in guten Händen sind und können uns somit voll auf unsere Technologien und unsere Kunden konzentrieren.

Was wünschen Sie sich von SIVAS.ERP für die Zukunft? Gibt es Bereiche in Unternehmen, die noch nicht ans ERP angebunden sind?

Unsere Niederlassungen, bei denen es sich mehrheitlich um Vertriebsgesellschaften handelt, sind nicht an SIVAS.ERP angebunden. In diesem Bereich arbeiten wir aktuell an einer Lösung für ein einheitliches Erscheinungsbild unseren Kunden gegenüber (z.B. in Bezug auf Montageeinsätze) und prüfen dabei gemeinsam mit schrempp die Möglichkeiten in SIVAS.ERP.

Das Magazin it&t business hat unser Interview in der Ausgabe 11/2022 und online im E-Paper veröffentlicht. Hier geht’s zum E-Paper. Das Interview finden Sie auf Seite 14.

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