Einblicke in die Arbeit eines SIVAS-Systemadministrators

Arbeit eines SIVAS-Systemadministrators

Zum heutigen „Tag des Systemadministrators“ gibt uns unser Kunde, die UNTHA shredding technology GmbH aus dem österreichischen Kuchl, Einblicke in die Arbeit ihres SIVAS-Systemadministrators. Dazu haben wir Georg Grünwald, Process Manager und ERP-Administrator, ein paar Fragen gestellt:

Herr Grünwald, was sind Ihre Aufgaben bei UNTHA und welchen Herausforderungen begegnen Sie dabei?

Mein Betätigungsfeld gestaltet sich aufgrund der tiefen Integration des ERP-Systems in unsere Prozessabläufe als sehr vielschichtig. Hauptsächlich kümmere ich mich um Datenbank- und Schnittstellen-Programmierung, Customizing, sowie Koordinierung anfallender Digitalisierungs-Projekte. Gerade unsere heterogene Systemarchitektur mit einer Vielzahl an anwendungsspezifischer Software, gestaltet sich eine nahtlose Integration dieser untereinander als durchaus komplex. Als zusätzliche Herausforderung kommt unsere historisch bedingte starke Fragmentierung der einzelnen Werksteile, bei uns am Standort Kuchl, was die Umsetzung von Lösungen im Themenbereich der IT-Infrastruktur und Backend-Architektur mitunter nicht ganz so einfach gestaltet, hinzu.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Arbeit mit SIVAS.ERP und dem Team von schrempp gemacht?

Der wohl stärkste Aspekt an SIVAS.ERP ist meiner Ansicht nach, dass das System so hochgradig auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse anpassbar ist. Aufgrund der sehr offen angelegten Systemarchitektur kann der Großteil davon, von uns komplett Inhouse umgesetzt werden. Kundenfeedback wird seitens schrempp großgeschrieben und für Sonderanforderungen wurde uns immer der richtige Spezialist zur Verfügung gestellt, was definitiv die Strategie der marktgetriebenen Weiterentwicklung von SIVAS.ERP unterstreicht.

New Work und Cyber Security gehören zu den Themen, die IT-Abteilungen aktuell stark beschäftigen. Wie stark beeinflussen diese Themen Ihre Arbeit und was kommt Ihrer Einschätzung nach als nächstes?

Seit der Corona-Pandemie sind Homeoffice, mobiles Arbeiten und andere Ansätze von New Work, salonfähig geworden. Dieser Umstand stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, denn im Idealfall soll der Mitarbeiter genauso gut von seinem Arbeitsplatz zuhause aus, wie im Büro arbeiten können. Wir bei UNTHA begegnen diesem Trend, indem wir verstärkt unsere lokale Infrastruktur in der Cloud abbilden, um so unseren Mitarbeitern einen virtuellen Arbeitsplatz, auf den sie orts- und zeitunabhängig zugreifen können, zur Verfügung stellen. Einer der Grundpfeiler für sicheres Arbeiten aus der Ferne ist ein stabiles Identity-Management, weswegen bei uns Aufgabenbereiche aus der Cyber Security zur Risikominimierung wie z.B. Multi-Faktor-Authentifizierung ein besonderes Augenmerk geschenkt wird. Um das volle Potential, gerade im Hinblick auf die rapide voranschreitende Entwicklung KI-gestützter Tools, eines solchen digitalen Arbeitsplatzes zu nutzen, bedarf es in Zukunft einer einfachen und einheitlichen Bereitstellung aller unternehmensrelevanten Daten in Form eines Data Fabric.

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