Customizing mit variablen Merkmalsleisten

Variable Merkmalsleisten

Ein häufiges Problem beim Einsatz von Standardsoftware bildet das starre Datenmodell. Oft lassen sich unternehmensspezifische Aufgabenstellungen nicht oder nur unzureichend abbilden.
Das System der variablen Merkmalsleisten bietet dem Administrator die Möglichkeit, logische Ergänzungen zum Datenmodell vorzunehmen, ohne dabei das physikalische Datenmodell zu ändern. Der Administrator kann Anpassungen auf einfache Weise selbst durchführen und flexibel auf neue Anforderungen reagieren. Beispiele für den Einsatz variabler Merkmalsleisten sind:

  • Ergänzungen zu Stammdaten wie (z.B. Artikel- und Kundenstamm)
  • Protokollfunktionen
  • Datenblätter
  • Checklisten
  • Bewertungen
  • Änderungsanträge

Wie im TOS (technisches Ordnungssystem) lassen sich die Merkmalsleisten auch im SIK hierarchisch definieren. Neben der statischen Aufzählung von Merkmalsausprägungen können auch dynamische Wertelisten festgelegt werden. Mit Hilfe von frei definierbaren Abfragen kann der Administrator Wertelisten über beliebige Tabellen erstellen. Soll zum Beispiel ein Änderungsantrag eine Liste aller in Frage kommenden Konstrukteure anzeigen, ist ein direkter Zugriff auf die Anwendertabelle möglich.
Auch diese Funktionalität verlangt keine Programmierung.

Die Kombination aus SIK und Workflow erlaubt dem Anwender spezifische Prozessketten dynamisch zu definieren, zu automatisieren und lückenlos zu überwachen.

 

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